Wochenprogramm – Die schönsten Orte im Süden

Hauptattraktionen

Þingvellir · Strokkur · Gullfoss · Seljalandsfoss · Dyrhólaey · Reynisfjara · Eldhraun · Svartifoss · Jökulsárlón · Breiðamerkursandur · Fjallsárlón · Fjaðrárgljúfur · Eldgjá · Landmannalaugar · Sigöldugljúfur · Háifoss · Gjáin

Weitere Attraktionen

Öxarárfoss · Haukadalur · Kerið · Gljúfrabúi · Íráfoss · Seljavallalaug · Kvernufoss · Sólheimajökull · Loftsalahellir · Foss á Siðu · Fossálar · Dverghamrar · Lómagnúpur · Sjónarnípa · Svínafellsjökull · Ófærufoss · Brennisteinsalda · Bláhnjúkur · Aussichtspunkt Nr. 8 · Frostastaðavatn · Ljótipollur · Hnausapollur · Granni · Stöng í Þjórsárdal

Optionen unterwegs

Brúarfoss · Brúarhlöð · Faxi · Ægissíðufoss · Nauthúsagil · Stigafoss · Dakota DC-3 · Víkurfjara · Uxafótafoss · Hatta · Reynisfjall · Þakgil · Remundargil · Skaftafellsjökull · Hofskirkja · Múlagljúfur · Lakagígar · Fagrifoss · Langisjór · Sveinstindur · Grænihryggur

Diese Reiseroute führt uns durch die interessantesten Orte im Süden Islands. Richtung Osten folgen wir der berühmten Ringstraße Nr. 1, auf dem Rückweg fahren wir ins Hochland und erkunden die Gebiete entlang der Bergstraße F208. Von den isländischen Hochlandstraßen ist die F208 eine der einfacheren – ja, man muss Flüsse durchqueren, aber diese sind meist eher ruhig. Vorsicht und aktuelle Straßenbedingungen sind dennoch immer wichtig.

Zu Beginn fahren wir von Reykjavík nach Osten in den Nationalpark Þingvellir mit Spalten wie Silfra und dem Wasserfall Öxarárfoss. Von dort weiter nach Osten in das Geothermalgebiet Haukadalur (für Eifrige unterwegs der Wasserfall Brúarfoss + 120 Minuten), wo sich die Geysire Geysir und Strokkur befinden. Geysir gab allen Geysiren der Welt seinen Namen, seine Ausbrüche sind jedoch unregelmäßig und können Jahrzehnte auseinanderliegen. Strokkur ist deutlich aktiver und bricht etwa alle 5–6 Minuten bis zu 5–40 Meter hoch aus.

Von dort fahren wir nur 8 Kilometer weiter nach Osten zum Wasserfall Gullfoss. Danach geht es nach Süden mit einem möglichen kurzen Halt bei den Klippen Brúarhlöð und dem Wasserfall Faxi zum Krater Kerið. Anschließend folgen wir der Ringstraße weiter nach Osten. Nach etwa 80 Kilometern, mit einem möglichen Abstecher zum Wasserfall Ægissíðufoss, sehen wir schon von Weitem den Wasserfall Seljalandsfoss, dessen Wasser aus dem Gletscher Eyjafjallajökull stammt. Hier sollte man 2–3 Stunden einplanen, zumal sich ganz in der Nähe der versteckte Wasserfall Gljúfrabúi befindet.

Danach kann man noch einen Abstecher auf die Straße F249 ins Hochland machen. Ein beliebter Halt ist die Schlucht Nauthúsagil sowie weiter im Inland der Wasserfall Stigafoss, der wie Seljalandsfoss ebenfalls eine Höhle hinter dem Wasserfall hat – jedoch ohne Menschenmassen. Unterwegs liegt auch das Wrack des Flugzeugs R4D-6, das hierher verlegt wurde.

Wer genug von Touristen hat, kann einen kurzen Abstecher zum Wasserfall Íráfoss machen oder im ältesten Schwimmbad Islands baden – Seljavallalaug. Der Fußweg vom Parkplatz dauert etwa 15 Minuten.

Nur 10 Kilometer weiter wartet eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Südküste: der Wasserfall Skógafoss. Von hier kann man auch entlang des Flusses Skógá weiter ins Inland wandern und zahlreiche weitere Wasserfälle entdecken. In der Nähe liegt außerdem der Wasserfall Kvernufoss.

Weiter geht es zum Gletscher Sólheimajökull und zum Flugzeugwrack Dakota DC-3 auf der schwarzen Sandfläche Sólheimasandur. Danach folgt der Felsbogen Dyrhólaey mit wunderschönen Ausblicken und Papageitauchern. Unterwegs liegt auch die Höhle Loftsalahellir.

Nach 15 Kilometern erreichen wir den schwarzen Strand Reynisfjara – hier ist höchste Vorsicht vor den Wellen geboten. Danach folgt das Dorf Vík í Mýrdal mit vielen Unterkunftsmöglichkeiten. Spaziergänge führen zum Strand Víkurfjara, zum Wasserfall Uxafótafoss oder auf die Berge Hatta und Reynisfjall.

Östlich von Vík beginnt eine neue Landschaft. Ein möglicher Abstecher führt über die Straße 214 in die Schlucht Þakgil. Danach folgt die lange Fahrt durch das Lavafeld Eldhraun, entstanden 1783. Danach kommen kleinere Stopps: Foss á Siðu, Fossálar, Dverghamrar und der Berg Lómagnúpur.

Im Nationalpark Skaftafell warten der Wasserfall Svartifoss und der Blick vom Aussichtspunkt Sjónarnípa. Außerdem kann man zum Gletscher Skaftafellsjökull wandern. Danach folgt der Gletscher Svínafellsjökull.

Weiter geht es zur Gletscherlagune Jökulsárlón und zum Diamantstrand Breiðamerkursandur. Hier kann man mehrere Stunden verbringen oder Bootstouren unternehmen.

Auf dem Rückweg folgt die Lagune Fjallsárlón. Danach lohnt sich die Schlucht Múlagljúfur sowie ein Abstecher ins Hochland zu Lakagígar und dem Wasserfall Fagrifoss.

Auch ohne Lakagígar lohnt sich die Schlucht Fjaðrárgljúfur. Danach geht es auf die Straße F208 ins Hochland.

Ein Highlight ist die Schlucht Eldgjá mit dem Wasserfall Ófærufoss. Weiter ins Hochland führen Abstecher zu Langisjór und Sveinstindur sowie die Wanderung zu Grænihryggur.

Danach erreichen wir Landmannalaugar, die berühmten „Regenbogenberge“. Hier kann man wandern und in heißen Flüssen baden.

Weiter geht es über die F208 mit Stopps am See Frostastaðavatn, den Kraterseen Ljótipollur und Hnausapollur. Ein Highlight ist die Schlucht Sigöldugljúfur.

Zurück in der Zivilisation folgen wir der Straße 32. Die Wasserfälle Háifoss und Granni sowie das Tal Gjáin sind weitere Highlights. Auch die historische Farm Stöng í Þjórsárdal liegt hier.

Auf dem Rückweg Richtung Reykjavík folgt noch der Wasserfall Hjálparfoss und der Aussichtspunkt Gaukshöfði. Dann geht es zurück in die Hauptstadt.

Unterkunft: entlang der Küste Hotels und Campingplätze, im Hochland nur Campingplätze

Günstige Einkaufsmöglichkeiten: Selfoss, Hvolsvöllur, (Vík í Mýrdal, Kirkjubæjarklaustur), ((Höfn))

450

Gesamtlänge in km

6 - 10

Gesamtdauer in Tagen

Mittel bis schwer

Schwierigkeitsgrad

Sommer

Verfügbarkeit

2x2

Auto erforderlich

Hauptattraktionen entlang der Route

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